Veranstaltungen/Termine

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Der Einsatz des Therapiebegleithundteams richtet sich nach dem jeweiligen Störungsbild des Patienten. Es wird vor jeder Behandlung eine genaue Zielsetzung in Bezug auf das Störungsbild des Einzelnen festgelegt; Fortschritte werden gemessen und dokumentiert. Der Hund ersetzt keinen Therapeuten, er kann dessen Arbeit aber unterstützen, erweitern, vertiefen und optimieren.

Patienten, die noch unsicher im Umgang mit dem Therapiebegleithund sind, werden langsam an ihn herangeführt, z.B. in der Weise, dass der Hund auf seinem Platz im Therapieraum liegt und sich nicht von dort weg bewegt. Möchte ein Patient Kontakt zu dem Hund aufnehmen geschieht dies gemeinsam mit dem Therapiebegleithundführer, z.B. ihn sich anschauen, nah an ihn herangehen, ihn streicheln. Leckerli‘s oder sonstige Belohnungen für den Therapiebegleithund werden nur nach vorheriger Absprache gegeben.

Die Verwendung von Photo- und Filmaufnahmen zu dokumentatorischen Zwecken ist sinnvoll, ist aber im Vorfeld mit den betroffenen Personen oder deren gesetzlichem Vertreter abzuklären.

Johannes_Gordon